1765 Gründung einer Bürgerbibliothek in Biel.
1872 schenkt der Bürgerrat die Bibliothek der Einwohnergemeinde. Die Bürgerbibliothek wird in "Stadtbibliothek" umbenannt.
1920 Bildung des "Vereins zur Gründung einer wissenschaftlichen Bibliothek" mit dem Ziel, in Biel eine wissenschaftliche, der Öffentlichkeit zugängliche Bibliothek zu gründen, inkl. eines Lesesaals.
1921 Die neugegründete, wissenschaftliche Bibliothek und die als Volksbibliothek dienende Stadtbibliothek ziehen in gemeinsame Räumlichkeiten.
1926 erfolgt der rechtliche Zusammenschluss der beiden Bibliotheken in die "Stiftung Stadtbibliothek Biel".
1933 Umzug in die neuen Bibliotheksräumlichkeiten an der Dufourstrasse. Das Gebäude beherbergt im Erdgeschoss die Post und im Dachgeschoss die städtische Kunstgalerie.
1956 Eröffnung der Jugendfreihandbibliothek.
1972 Eröffnung der Zweigstelle "Quartierbibliothek Mett".
1982/83 Einführungen der automatischen Ausleihe (OLAF, später BIBDIA, basierend auf dem Programm der Universitätsbibliothek Freiburg/Br.)
1985-1991 Umgestaltung und Erweiterung des Gebäudes an der Dufourstrasse, nach wie vor mit der Post in Hausgemeinschaft. Die Stadtbibliothek führt den Betrieb in einer ehemaligen Fabrikhalle an der Kontrollstrasse weiter.
April 1991 Wiedereröffnung der Bibliothek im renovierten und erweiterten Gebäude an der Dufourstrasse. Inbetriebnahme der Mediothek.
Oktober 1995 Einrichtung eines Zeitschriftenlesesaals im Erdgeschoss.
Juni 1996 Schliessung der Quartierbibliothek Mett
Juni 1998 Drei frei zugängliche Internetarbeitsplätze werden dem Publikum zur Verfügung gestellt.
Februar 2000 CD-ROM werden neu in den Bestand aufgenommen.
Mai 2001 Filme werden neu auch auf DVD angeboten.
September 2006 Die Bibliothek feiert das 50jährige Bestehen der Kinder- und Jugendbibliothek sowie 15 Jahre Mediothek und 80 Jahre Stiftung.
August 2010 Ein neues Ausleihsystem, die Selbstverbuchung mittels RFID-Technologie, wird eingeführt.
Weitere Informationen finden Sie im Bieler Jahrbuch 1991.